Aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Fallzahlen bezüglich Corona und Covid19, müssen wir die Tagung in Berlin leider ins nächste Jahr verschieben. Wir hoffen sehr, dass wir uns vom 01.-03. Oktober 2021 in Berlin treffen und gemeinsam auf Spurensuche der Wiedervereinigung gehen können. Es wird eine neue Ausschreibung geben, so dass auch weitere und ander Frauen teilnehmen können.

„Es wächst zusammen, was zusammen gehört“ (Willy Brandt, 1989) – 1990 feierte Deutschland die Wiedervereinigung. Die anfängliche Begeisterung ist vielerorts der Ernüchterung, teilweise auch der Enttäuschung gewichen. Heute, 30 Jahre später, wirken die historisch begründeten Unterschiede immer noch nach. Auch in kirchlichen Laiengremien und Verbänden begünstigen sie mehr oder weniger heftig Missverständnisse und Konflikte. Nach unserer Erfahrung im HELIAND scheinen diese Probleme zwischen den Generationen unterschiedlich schwerwiegend erlebt zu werden. Die Tagung findet vom 30. Oktober bis 1. November 2020 in Berlin statt, am Ort des Mauerfalls, und richtet sich an Frauen aller Altersgruppen aus allen Teilen Deutschlands. Ziel ist, Verständnis und Verständigung zu fördern im Dialog zwischen Ost und West wie zwischen den Generationen. Sie gibt Frauen außerhalb des Verbandes die Möglichkeit, einen christlichen Frauenverband in Inhalt, Stil und Engagement konkret kennen zu lernen.

Am Freitag, dem 26. Mai 2017, fand im Rahmen des Evangelischen Kirchentags in der Pfingstkirche in Berlin-Friedrichshain der Ökumenische Frauengottesdienst statt, zu dem der Christinnenrat eingeladen hatte. Der HELIAND war daran durch Gundula Hellmann beteiligt und berichtet:

„Maria aber stand auf“ – so heißt es zu Beginn des Lukasevangeliums und so hieß denn auch das Thema des Gottesdienstes „Maria steht auf“. Er stellte Lukas 1,39-56 in den Mittelpunkt und knüpfte zugleich interaktiv an das Online-Projekt „Reformation ist überall – FrauenPerspektiven“ des Christinnenrates an.

Information aus dem Projekt 
Erfreulicherweise sind weitere Spenden für die Arbeit mit Flüchtlingsfrauen, die vom SkF Berlin geleistet wird, eingegangen, so dass wir noch einmal ergänzend helfen können.  Die Vorsitzende des SkF Berlin, Frau Dr. Dagmar Löttgen, hat sich für die Unterstützung des HELIAND bedankt.

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