Hier finden Sie die Online-Ausgaben der vergangenen heliandkorrespondenzen im pdf-Format.

Falls Sie Interesse an einer Hörausgabe haben, melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle bei Rita Ocker.

Zum Thema dieser Ausgabe schreibt Christa Herrmann aus dem Redaktionsteam:
 

Mit dem Thema dieser Ausgabe möchten wir uns in die aktuelle Diskussion über die Ehe einmischen. Im Zentrum steht dabei die Debatte um die „Ehe für alle“.
Weil in den Diskussionen immer wieder darauf hingewiesen wird, dass die Ehe im Grunde genommen schon immer einem ständigen Wandel unterworfen

Zum Thema dieser Ausgabe schreibt Christa Herrmann aus dem Redaktionsteam:
 

Jeweils in der ersten Ausgabe der HK eines jeden Jahres greifen wir das Thema des vergangenen Jahrestreffens auf. Durch Wiedergabe der jeweiligen Referate möchten wir auch denen, die nicht am Treffen teilnehmen konnten, Gelegenheit geben, an den Themen und Gedanken, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewegt haben, teilzunehmen.
Beim letzten Jahrestreffen ging es um Angst in ihren vielfältigen Erscheinungsformen, ihren Ursachen, Ausdrucksformen und Bewältigungsstrategien.

Professor Ebertz, Religionssoziologe an der Katholischen Hochschule in Freiburg, zeigte gesellschaftliche Entwicklungen und Veränderungen auf, aus denen sich die Entstehung von Ängsten und die Reaktionen darauf erklären lassen. Frau Hecht, Referentin beim Katholischen Bibelwerk, erläuterte an Beispielen aus dem Ersten und dem Zweiten Testament, wie Ängste überwunden werden und ein friedliches Miteinander gelingen kann.

Die Ausführungen von Professor Ebertz können wir im Wortlaut in drei Abfolgen, beginnend mit dieser Ausgabe, wiedergeben. Dafür danken wir Herrn Professor Ebertz auch im Namen unserer Leserinnen und Leser sehr. Den Vortrag von Frau Hecht bringen wir in der Zusammenfassung von Mathilde Pirzer-Hartmann, der wir dafür auch sehr herzlich danken.

Die gesamte Ausgabe lesen Sie hier.

 

Zum Thema dieser Ausgabe schreibt Christa Herrmann aus dem Redaktionsteam:
 
Wer in letzter Zeit aufmerksam kirchliche Diözesan- oder Fachzeitschriften gelesen hat, der kann feststellen, dass der Priestermangel und seine Folgen plötzlich von unterschiedlichsten Standpunkten aus dargestellt und Lösungsvorschläge präsentiert und kontrovers diskutiert werden. Allerdings fällt auf, dass die öffentliche Diskussion darüber zwischen Theologieprofessoren, Priestern und Diakonen geführt wird, dass aber Stimmen der eigentlich Betroffenen, nämlich Stimmen aus dem Volke Gottes fehlen. 
 
Entspricht das den Tatsachen oder nur der öffentlichen Wahrnehmung? Überlässt das Kirchenvolk die Frage und Forderung nach den notwendigen Änderungen an der kirchlichen Basis allein den kirchlichen Amtsträgern?
 
Wir möchten gern dazu beitragen, dass die kirchliche Basis, das Volk Gottes, die Diskussion nicht nur verfolgt, sondern sich einmischt, eigene Vorstellungen entwickelt und aufzeigt, woran Gemeinde und Gemeindeleben unter derzeitigen Amtsvorgaben leidet. Deshalb bringen wir im Folgenden die wichtigsten Äußerungen der letzten Zeit zu diesem Thema zusammengefasst oder im Original: Priester mit und ohne Zölibat: Priesterweihe für ständige Diakone; Frauen, zölibatär oder nicht, als Priesterinnen; Korinthpriester.
Wir hoffen und würden uns freuen, wenn die darin vorgestellten durchaus kontroversen Lösungsvorschläge zu lebhaften Auseinandersetzungen und Diskussionen in den Gruppen oder auch Pfarrgemeinden führen würden, damit auch unsere (Laien)Verantwortung für das kirchliche Leben ihren Ausdruck findet.

Die gesamte Ausgabe lesen Sie hier.

Zum Thema der  Ausgabe schreibt Gertrud Singer aus dem Redaktionsteam:
 

In der Heliandkorrespondenz 4/16 machte uns Ellen Fluhr auf das Buch mit dem ungewöhnlichen Titel „Entängstigt Euch“ von Paul Zulehner aufmerksam. Dadurch wurden wir zu dem Thema „Zwischen Angst und Hoffnung“ angeregt. Anscheinend sind viele Menschen in den letzten Monaten durch die unruhige Weltlage sehr verunsichert, und Ängste sind sehr verbreitet.

Zum Thema der Ausgabe schreibt Christa Herrmann aus dem Redaktionsteam:
 
Es ist inzwischen eine gute Tradition, dass in der ersten Ausgabe eines jeden Jahres in der HK die Referate des vergangenen Jahrestreffens wiedergegeben werden. So auch in diesem Jahr. Das Jahrestreffen 2016 jedoch war ein herausgehobenes Treffen, denn ergänzend zum Thema: „Mit offenen Augen. Engagement von Frauen in der Geschichte der Kirche“ wollten wir feiern, dass unser Zusammenschluss, unser „Heliandbund“, vor 90 Jahren gegründet wurde und Heimat für unzählige in Kirche, Gesellschaft und Politik engagierte Frauen war und ist.

Zum Thema der dieser Ausgabe schreibt Gertrud Singer aus dem Redaktionsteam: 

Vor 500 Jahren, im Jahr 1517, veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen, angeblich an der Kirchentür der Schlosskirche zu Wittenberg. Darum wird das Jahr 2017 als „Lutherjahr“ begangen oder auch als „Reformationsgedenken“. Das haben wir zum Anlass genommen, uns mit einem Blick aus katholischer Perspektive auf Reformation und Kirchenspaltung zu beschäftigen. 

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